Veröffentlichungen

Sicher weiß es ja der eine oder andere schon, dass ich nicht nur hier für meinen Bestiarium-Blog schreibe, sondern auch schon das eine oder andere veröffentlicht habe, was nicht hier auf dem Blog zu finden ist. Nur für den Fall dass jemand Interesse daran hat, gebe ich mal eine kurze chronologische Liste an, jeweils für die entsprechende Zeitschrift:

Der Kryptozoologie-Report

Ausgabe 3

„Die letzten Drachen“ ein Artikel der sich mit ausgestorbenen Großreptilien wie etwa Megalania, ozeanischen Mekosuchiden und Meiolaniiden befaßt, mit denen der Mensch bei seiner Kolonisation entlegener Teile der Welt konfrontiert wurde.

Ausgabe 4

„Ein nächtlicher Blutsauger im Hühnerstall“ Dabei handelt es sich um einen Fallbericht aus erster Hand (von meinem langjährigen Forenbekannten Sven Petersen), der einen Hühner-meuchelnden Marder zum Inhalt hat, und die starken Analogien zu angeblichen Chupacabra-Angriffen in Südamerika, welche immer vollkommen unnötigerweise überhöht und mystifiziert werden.

Ausgabe 5

„Der Mythos vom ewigen Wachstum – eine kritische Betrachtung von riesenhaften Schlangen in der Kryptozoologie“ Ein sehr langer Artikel über die biologischen und ökologischen Grundlagen des Wachstums und der Entwicklung von Riesenschlangen, insbesondere der Anakonda, sowie die Unmöglichkeiten angeblicher Riesenschlangen wie den Sucuriju gigantes.

„Die Evolution des Narwal“ Findet man auch im Blog

„War Ardea bennuides der Totenvogel Benu?“ Ist ebenfalls schon hier zu finden.

Weitere Inhalte findet man hier: http://www.der-kryptozoologie-report.de/41340.html

Der Fährtenleser

Ausgabe 2

„Seeungeheuer und Riesenaale“ Dieser Artikel findet sich hier auf dem Blog unter dem Titel „Von Seeschlangen, Schlangenwalen und Pferdewalen“ und behandelt auf kritische Weise die immer wieder vorgebrachte Idee, bei manchen Binnenseemonstern könne es sich um rezente Archaeoceti handeln.

„Arapaima gigas – wie groß wird er wirklich?“ Mein allererster Blogartikel, ebenfalls in dieser Ausgabe beinhaltet.

Ausgabe 3 (übrigens mit einer fast etwas impressionistischen Darstellung auf dem Cover, die ich mal von einem Nandibären gemacht habe)

„Wasserelefanten“ Dabei geht es um einen kaum bekannten, aber höchst interessanten afrikanischen Kryptiden.

Außerdem gibt es darin noch die von mir geschriebene Kurzgeschichte „Der Herr der Tiefe“, welche die Überfahrt prähistorischer Kolonisten über das Meer zum Inhalt hat. Wer sich etwas mit Kryptozoologie auskennt, kann sich sicher auch denken, um was es sich beim Herrn der Tiefe handelt.

Weitere Informationen zum Fährtenleser gibt es hier:

http://www.twilightline.com/artikel/category/kryptozoologie/

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Ein Kommentar zu Veröffentlichungen

  1. Hinweise gibt es auch direkt auf der Webseite des Magazins: Der Fährtenleser

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