<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Bestiarium</title>
	<atom:link href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://bestiarium.kryptozoologie.net</link>
	<description>Fantastisches aus Biologie, Paläontologie und Kryptozoologie</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Aug 2010 07:49:59 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Der bizarre Kamm der Hamburger Hühner</title>
		<link>http://bestiarium.kryptozoologie.net/artikel/der-bizarre-kamm-der-hamburger-huhner/</link>
		<comments>http://bestiarium.kryptozoologie.net/artikel/der-bizarre-kamm-der-hamburger-huhner/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 13:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Bühler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vögel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bestiarium.kryptozoologie.net/?p=1297</guid>
		<description><![CDATA[Vor kurzem war ich in dem kleinen Esslinger Zoo in der Nähe von Stuttgart. Der Zoo ist wirklich nur ziemlich klein, aber er bietet doch zumindest ein paar sehr interessante Bewohner, von denen ich einige bisher noch in keinem anderen Zoo irgendo sonst gesehen habe. Man findet dort zugegebenerweise nur eher wenige richtige Exoten, dafür aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/Hamburger-3.jpg"></a><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/Hamburger-2.jpg"></a><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/Hamburger-4.jpg"></a>Vor kurzem war ich in dem kleinen Esslinger Zoo in der Nähe von Stuttgart. Der Zoo ist wirklich nur ziemlich klein, aber er bietet doch zumindest ein paar sehr interessante Bewohner, von denen ich einige bisher noch in keinem anderen Zoo irgendo sonst gesehen habe. Man findet dort zugegebenerweise nur eher wenige richtige Exoten, dafür aber auch eine Reihe von sehr interessanten Haustieren, darunter Hamburger Hühner. Diese trotz des etwas irreführenden Namens ursprünglich aus England kommende Hühnerrasse fällt vor allem durch einen ausgesprochen seltsamen Kamm auf. Statt des typischen Hahnenkammes besitzen sie eine breitflächige &#8220;Kappe&#8221; mit multiplen Reihen kleiner Zipfel und einem einzelnen langen nach hinten weisenden Zacken:</p>
<p><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/Hamburger-1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1298" title="Hamburger (1)" src="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/Hamburger-1.jpg" alt="" width="907" height="851" /></a></p>
<p><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/Hamburger-3.jpg"><img title="Hamburger (3)" src="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/Hamburger-3.jpg" alt="" width="461" height="577" /></a></p>
<p>Es ist schon wirklich erstaunlich wie Mutationen und Selektion ein Organ wie den Kamm eines Hahnes derartig verändern können. Dies zeigt auch einmal wieder, dass man auch nicht nur bei Wildtieren, sondern auch bei Haustieren immerwieder sehr interessante Dinge entdecken kann.</p>
<p><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/Hamburger-2.jpg"><img title="Hamburger (2)" src="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/Hamburger-2.jpg" alt="" width="621" height="857" /></a></p>
<p><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/Hamburger-4.jpg"><img title="Hamburger (4)" src="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/Hamburger-4.jpg" alt="" width="581" height="681" /></a>k</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bestiarium.kryptozoologie.net/artikel/der-bizarre-kamm-der-hamburger-huhner/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schnabelfehlbildungen bei Vögeln</title>
		<link>http://bestiarium.kryptozoologie.net/artikel/schnabelfehlbildungen-bei-vogeln/</link>
		<comments>http://bestiarium.kryptozoologie.net/artikel/schnabelfehlbildungen-bei-vogeln/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 18:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Bühler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bild des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Vögel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bestiarium.kryptozoologie.net/?p=1277</guid>
		<description><![CDATA[So, das wird der vorest mal letzte Post über Missbildungen, auch wenn ich natürlich schon noch eine Reihe von Photo auf Lager hätte. Aber ich möchte mal wieder über etwas anderes schreiben, zumal ich heute eine Reihe von neuen Zoophotos gemacht habe, von denen ich eigentlch auch einige auf dem Blog zeigen wollte. Also, heute vorerst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5056.jpg"></a><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT50351.jpg"></a><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5052.jpg"></a><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT50342.jpg"></a><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5023.jpg"></a><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5021.jpg"></a>So, das wird der vorest mal letzte Post über Missbildungen, auch wenn ich natürlich schon noch eine Reihe von Photo auf Lager hätte. Aber ich möchte mal wieder über etwas anderes schreiben, zumal ich heute eine Reihe von neuen Zoophotos gemacht habe, von denen ich eigentlch auch einige auf dem Blog zeigen wollte. Also, heute vorerst zum letzten Mal, ein paar Abnormitäten aus dem Jagdmuseum Hørsholm.</p>
<p>Diesmal handelt es sich um Fehlbildungen bei Vogelschnäbeln. Die Schnäbel von Vögeln bestehen zum großen Teil aus Keratin, und wachsen zeitlebens weiter, teilweise sogar erstaunlich schnell. Die Hornscheiden des Ober-und des Unterkiefers schleifen sich dabei zu einem mehr oder weniger starken Grad gegenseitig ab, teilweise können auch Handlungen die zum Erlangen der Nahrung oder Bauen von Nistgelegenheiten zu einem erheblichen Verschleiß an Hornsubstanz führen, etwas bei Spechten. Die logische Folge davon ist, dass wie bei Säugetierzähnen mit Dauerwachstum fehlende Abnutzung zu ziemlich kuriosen Formen führen kann, etwa wenn Ober-und Unterkiefer durch Fehlbildungen oder Frakturen nicht mehr richtig aufeinanderpassen, und sich nicht gegenseitig abschleifen. Ein gutes Beispiel dafür ist etwa dieser Tannenhäher, bei dem der Schnabel überkreuzt ist:</p>
<p><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5056.jpg"><img title="PICT5056" src="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5056.jpg" alt="" width="820" height="615" /></a></p>
<p>Hier sieht man noch mal wie stark Ober-und Unterkiefer gegeneinander verschoben sind:<br />
<a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT50351.jpg"><img title="PICT5035" src="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT50351.jpg" alt="" width="615" height="820" /></a></p>
<p>Bei diesen beiden Nebelkrähen sieht man ebenfalls recht absonderliche Schnabelformen:</p>
<p><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5052.jpg"><img title="PICT5052" src="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5052.jpg" alt="" width="615" height="820" /></a></p>
<p>Bei dem weiter oben sitzenden Vogel könnte eventuell durch eine verletztungsbedingte Verlagerung des Unterkiefers die Kreuzbildung entstanden sein, bei der anderen Nebelkrähe und auch bei dem Tannenhäher habe ich aber eher den Verdacht, dass eine Wachstumsstörung vorlag, bei welcher der rechte Teil des Schnabels schneller wuchs, und so der ganze Schnabel nach links verdreht wurde.</p>
<p><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT50342.jpg"><img title="PICT5034" src="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT50342.jpg" alt="" width="820" height="615" /></a></p>
<p>Noch mal ein paar Köpfe von Rabenvögeln, bei denen die fehlende Abnutzung der Schnabelspitzen zu einer sehr stark ausgeprägten Kreuzbildung führte:</p>
<p><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT50651.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1293" title="PICT5065" src="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT50651.jpg" alt="" width="820" height="615" /></a></p>
<p>Hier sieht man noch zwei Fasane bei denene die Schnäbel ebenfalls, man kann es sich sicher schon denken, nicht gerade normal sind:</p>
<p> <a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5023.jpg"><img title="PICT5023" src="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5023.jpg" alt="" width="820" height="615" /></a></p>
<p>Was in diesen Fällen genau dahintersteckt, vermag ich aber auch nicht genau zu sagen. Hier ist noch mal ein präparierter Schädel eines Fasans, welcher ebenfalls einen recht deutlichen Kreuzschnabel aufweist:</p>
<p><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5021.jpg"><img title="PICT5021" src="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5021.jpg" alt="" width="820" height="615" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bestiarium.kryptozoologie.net/artikel/schnabelfehlbildungen-bei-vogeln/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein paar Albinos</title>
		<link>http://bestiarium.kryptozoologie.net/artikel/ein-paar-albinos/</link>
		<comments>http://bestiarium.kryptozoologie.net/artikel/ein-paar-albinos/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 14:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Bühler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bild des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Säugetiere]]></category>
		<category><![CDATA[Vögel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bestiarium.kryptozoologie.net/?p=1265</guid>
		<description><![CDATA[Die Reihe von Kurisitäten wird heute mit einigen albinotischen und teilalbinotischen Tieren fortgeführt. Dieses Reh ist besonders interessant wie ich finde, da die nur partielle Weißfärbung des Fells fast schon wie bei einem domestizierten Tier aussieht:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5043.jpg"></a>Die Reihe von Kurisitäten wird heute mit einigen albinotischen und teilalbinotischen Tieren fortgeführt. Dieses Reh ist besonders interessant wie ich finde, da die nur partielle Weißfärbung des Fells fast schon wie bei einem domestizierten Tier aussieht:</p>
<p><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5026.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1266" title="PICT5026" src="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5026.jpg" alt="" width="820" height="615" /></a></p>
<p><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5190.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1273" title="PICT5190" src="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5190.jpg" alt="" width="820" height="615" /></a></p>
<p><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT50491.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1274" title="PICT5049" src="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT50491.jpg" alt="" width="820" height="615" /></a><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5049.jpg"></a></p>
<p><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5048.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1271" title="PICT5048" src="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5048.jpg" alt="" width="820" height="615" /></a></p>
<p><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5043.jpg"><img title="PICT5043" src="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5043.jpg" alt="" width="820" height="615" /></a></p>
<p><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5045.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1270" title="PICT5045" src="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5045.jpg" alt="" width="820" height="615" /></a></p>
<p><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5042.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1268" title="PICT5042" src="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5042.jpg" alt="" width="820" height="615" /></a></p>
<p><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5031.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1267" title="PICT5031" src="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5031.jpg" alt="" width="820" height="615" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bestiarium.kryptozoologie.net/artikel/ein-paar-albinos/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abnormes Zahnwachstum bei Hasen</title>
		<link>http://bestiarium.kryptozoologie.net/artikel/abnormes-zahnwachstum-bei-hasen/</link>
		<comments>http://bestiarium.kryptozoologie.net/artikel/abnormes-zahnwachstum-bei-hasen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 12:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Bühler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bild des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Säugetiere]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bestiarium.kryptozoologie.net/?p=1256</guid>
		<description><![CDATA[Hasen haben zeitlebens wachsende Schneidezähne, die sich wie jene der Nagetiere nicht nur am Futter, sondern auch aneinander abschleifen. Wenn dies aus irgendwelchen Gründen nicht passiert, etwas durch eine Zahnfehlstellung, oder weil beispielsweise aus welchen Gründen auch immer die abschleifenden Zähne im Gegenkiefer verloren gehen, wachsen die Zähne immer weiter, und können dabei groteske Ausmaße [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hasen haben zeitlebens wachsende Schneidezähne, die sich wie jene der Nagetiere nicht nur am Futter, sondern auch aneinander abschleifen. Wenn dies aus irgendwelchen Gründen nicht passiert, etwas durch eine Zahnfehlstellung, oder weil beispielsweise aus welchen Gründen auch immer die abschleifenden Zähne im Gegenkiefer verloren gehen, wachsen die Zähne immer weiter, und können dabei groteske Ausmaße annehmen. Übrigens gehören Hasen nicht, wie allgemein of angenommen, zu den Nagetieren, sondern zu den Hasenartigen oder Hasentiere (Lagomorpha), welche sich von den Nagetieren schon vor mindestens 60 Millionen Jahren trennten. Was passiert, wenn sich die Zähne von Hasen nicht gegenseitig abschleifen, kann man bei diesen Photos dem Jagdmuseum in Hørsholm:</p>
<p><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5010.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1257" title="PICT5010" src="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5010.jpg" alt="" width="833" height="903" /></a></p>
<p><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5014.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1259" title="PICT5014" src="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5014.jpg" alt="" width="820" height="615" /></a></p>
<p><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5013.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1258" title="PICT5013" src="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5013.jpg" alt="" width="820" height="615" /></a></p>
<p><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5010.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1257" title="PICT5010" src="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5010.jpg" alt="" width="833" height="903" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bestiarium.kryptozoologie.net/artikel/abnormes-zahnwachstum-bei-hasen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>14</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bild des Tages: Dreifüßige Möwe</title>
		<link>http://bestiarium.kryptozoologie.net/artikel/bild-des-tages-dreibeinige-mowe/</link>
		<comments>http://bestiarium.kryptozoologie.net/artikel/bild-des-tages-dreibeinige-mowe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 09:22:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Bühler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bestiarium.kryptozoologie.net/?p=1247</guid>
		<description><![CDATA[Heute gibt´s ein paar weitere Photos aus dem &#8220;Kuriositätenkabinett&#8221; des Jagdmuseums in Hørsholm, eine dreifüßige Möwe: Wie man sieht handelt es sich nicht um ein komplettes drittes Bein, sondern nur um eine im Gelenkbereich gelegene Gabelung der rechten Hintergliedmaße: Hier noch mal eine weitere Ansicht:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gibt´s ein paar weitere Photos aus dem &#8220;Kuriositätenkabinett&#8221; des Jagdmuseums in Hørsholm, eine dreifüßige Möwe:</p>
<p><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5058.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1248" title="PICT5058" src="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5058.jpg" alt="" width="820" height="615" /></a></p>
<p>Wie man sieht handelt es sich nicht um ein komplettes drittes Bein, sondern nur um eine im Gelenkbereich gelegene Gabelung der rechten Hintergliedmaße:</p>
<p><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5060.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1250" title="PICT5060" src="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5060.jpg" alt="" width="615" height="820" /></a></p>
<p>Hier noch mal eine weitere Ansicht:</p>
<p><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5059.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1249" title="PICT5059" src="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5059.jpg" alt="" width="615" height="820" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bestiarium.kryptozoologie.net/artikel/bild-des-tages-dreibeinige-mowe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bild des Tages: Stummelschwänzige Füchse</title>
		<link>http://bestiarium.kryptozoologie.net/artikel/bild-des-tages-stummelschwanzige-fuchse/</link>
		<comments>http://bestiarium.kryptozoologie.net/artikel/bild-des-tages-stummelschwanzige-fuchse/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 18:14:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Bühler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bild des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Säugetiere]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bestiarium.kryptozoologie.net/?p=1240</guid>
		<description><![CDATA[Manchmal sitzt man am Computer und denkt &#8220;Hey, ich würde gerne mal wieder aus für den Blog schreiben, oder doch zumindest mal wieder ein nettes Bild reinstellen&#8221;, und schaut sich dann seine Photoarchive durch, um ein passendens Bild zu finden. Meistens kommt man (zumindest ich) dann zum Schluss dass es verdammt schwierig sein kann ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal sitzt man am Computer und denkt &#8220;Hey, ich würde gerne mal wieder aus für den Blog schreiben, oder doch zumindest mal wieder ein nettes Bild reinstellen&#8221;, und schaut sich dann seine Photoarchive durch, um ein passendens Bild zu finden. Meistens kommt man (zumindest ich) dann zum Schluss dass es verdammt schwierig sein kann ein Photo zu finden, dass man einfach so posten kann, ohne eine mehr oder weniger lange Begleiterläuterung schreiben zu müssen. Dann sitzt man da, und aus den fünf Minuten die man eigentlich nur kurz brauchen wollte, um ein &#8220;Bild des Tages&#8221; zu posten, wird schnell mal eine halbe Stunde, ohne ein passendes Bild gefunden zu haben. Ich habe mich daher einfach mal spontan entschieden, eine Reihe von Photos zu bringen, die jeweils eine Abnormität, Missbildung oder ähnliches zeigen, da ich da jede Menge interessante Photos aus dem Jagdmuseum in Hørsholm habe.</p>
<p>Als Einstieg zwei Photos von einem Jung-und einem Altfuchs, die beide nur einen Stummelschwanz haben:</p>
<p><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5028.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1241" title="PICT5028" src="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5028.jpg" alt="" width="1024" height="768" /></a></p>
<p>Ich habe leider keine weiteren Informationen zu diesen Füchsen, auch nicht ob es sich bei dem kleinen Fuchs um das Jungtier des anderen handelt, aber es scheint sich allem Anschein nach um eine (erbliche) Mutation zu handeln, welche zu einer Verkürzung des Schwanzes führen, eventuell vergleichbar zu jener Mutation die bei Manxkatzen zu Schwanzlosigkeit führt. Irgendwie sehen diese Füchse ein bisschen aus wie Waldhunde  (<em>Speothos venaticus</em>) ist, und ich frage mich ob bei diesen eventuell eine ähnliche, wenn nicht sogar die gleiche Mutation zu dem für diese Art typischen Stummelschwanz geführt hat. Hier noch mal eine andere Ansicht:</p>
<p><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5030.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1242" title="PICT5030" src="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/08/PICT5030.jpg" alt="" width="1024" height="768" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bestiarium.kryptozoologie.net/artikel/bild-des-tages-stummelschwanzige-fuchse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schwimmbeutler</title>
		<link>http://bestiarium.kryptozoologie.net/artikel/schwimmbeutler/</link>
		<comments>http://bestiarium.kryptozoologie.net/artikel/schwimmbeutler/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 07:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Bühler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Säugetiere]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bestiarium.kryptozoologie.net/?p=1211</guid>
		<description><![CDATA[Beuteltiere werden im Allgemeinen ausschließlich mit Australien assoziiert, dass es aber auch auf dem amerikanischen Doppelkontinent Beuteltiere gibt, ist nicht vielen bewußt. Abgesehen vom Opossum hat auch keine dieser Spezies aus dieser gar nicht mal so artenarmen Gruppe größere Bekanntheitsgrade erlangt. Eine in vieler Hinsicht besonders spektakuläre Art möchte ich nun hier kurz vorstellen, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beuteltiere werden im Allgemeinen ausschließlich mit Australien assoziiert, dass es aber auch auf dem amerikanischen Doppelkontinent Beuteltiere gibt, ist nicht vielen bewußt. Abgesehen vom Opossum hat auch keine dieser Spezies aus dieser gar nicht mal so artenarmen Gruppe größere Bekanntheitsgrade erlangt. Eine in vieler Hinsicht besonders spektakuläre Art möchte ich nun hier kurz vorstellen, den in Mittel-und Südamerika beheimateten Schwimmbeutler  (<em>Chironectes minimus</em>). Das hier zu sehende Exemplar habe ich im Zoologischen Museum in Heidelberg (dessen Besuch ich wirklich sehr empfehlen kann) photographiert:</p>
<p><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/07/Schwimmbeutler.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1212" title="Schwimmbeutler (Chironectes minimus)" src="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/07/Schwimmbeutler.jpg" alt="" width="775" height="783" /></a></p>
<p>Schwimmbeutler sind im Gegensatz zu den meisten anderen Beutelratten, deren Größe meist zwischen jener von großen Mäusen und Ratten schwankt, relativ große Tiere. Sie erreichen eine Kopfrumpflänge von etwa 30-40 cm und eine Schwanzlänge bis etwa 40 cm, also durchaus im Größenbereich einer kleineren Hauskatze. Das Nordopossum  (<em>Didelphis virginiana</em>)und das Südopossum (<em>Didelphis marsupialis</em>) werden allerdings noch größer. Wie man auf dem Photo gut sieht, sind Schwimmbeutler gut an eine amphibische Lebensweise angepasst, mit gut ausgebildeten Schwimmhäuten und einem dicken Schwanz, der zum großen Teil mit Hornschuppen bedeckt ist. An den langen Fingern der Vorderpfoten sind allerdings keine Schwimmhäute ausgebildet. Sie finden ihre Nahrung auch primär im Wasser, nämlich Fische, Frösche, Krustentiere und Muscheln, allerdings fressen sie gelegentlich auch Wasserpflanzen und Früchte.  Über die Lebensweise dieser Tiere ist insgesamt nur recht wenig bekannt, was auch an ihrer eher versteckten Lebensweise liegen dürfte.</p>
<p>Die Beuteltiere haben im Laufe ihrer Entwicklungsgeschichte eine große Anzahl verschiedener Formen ausgebildet, von maulwurfsartigen bis säbelzahnkatzenähnlichen Linien, welche oft eine erstaunliche Konvergenz zu verschiedenen Plazentatieren aufweisen. Allerdings haben die Beuteltiere niemals den Formenreichtum der Placentatiere erreicht. Interessanterweise haben sich auch niemals wirklich aquatische Arten entwickelt (zumindest so weit man weiß). Dass mag zu einem Teil mit der besonderen Fortpflanzungweise der Beuteltiere liegen, welche einer vollaquatischen Lebensweise wie etwa bei Walen oder Seekühen im Wege steht. Rein theoretisch würde dies einer robben-oder zumindest fischotterartigen Lebensweise nicht im Wege stehen. Daher verwundert es schon etwas, dass die Schwimmbeutler der einzige wirklich amphibisch lebende Sproß der Beutelsäuger sind, obwohl prinzipiell alle Beuteltiere schwimmen können, teilweise sogar sehr gut.</p>
<p>Allerdings sind durchaus gewisse anatomische Adaptionen an eine wasserbewohnende Lebensweise bei einem Beuteltier nötig. Schwimmbeutler besitzen einen Beutel der wasser-und luftdicht verschließbar ist, so dass sie ihre Jungtiere mit auf die Nahrungssuche nehmen können. Junge Schwimmbeutler wachsen sehr schnell, und nach etwa 40 Tagen ragen die Füße der zwei bis fünf Jungtiere bereits mit den Füßen aus dem Beutel, sie bleiben aber immer noch an den Zitzen im Beutel hängen. Etwa eine Woche später lösen sie sich dann von den Zitzen, werden aber nach wie vor gestillt, und klammer sich dann außen an das Muttertier.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bestiarium.kryptozoologie.net/artikel/schwimmbeutler/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bild des Tages: Winkelkopfagame</title>
		<link>http://bestiarium.kryptozoologie.net/artikel/bild-des-tages-winkelkopfagame/</link>
		<comments>http://bestiarium.kryptozoologie.net/artikel/bild-des-tages-winkelkopfagame/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 15:17:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Bühler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bild des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Reptilien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bestiarium.kryptozoologie.net/?p=1205</guid>
		<description><![CDATA[Hier mal ein Bild eines wirklich äußerst interessant aussehenden Reptils, eine Winkelkopfagame (genau genommen handelt es sich um die Spezies Hypsilurus dilophus) aus dem Vivarium Karlsruhe: Winkelkopfagamen stammen aus Südostasien und bewohnen Regenwälder. Es handelt sich um relativ kleine Echsen, welche Längen von grob einem halben Meter erreichen. Warum die mehrere Arten umfassende Gattung der Winkelkopfagamen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier mal ein Bild eines wirklich äußerst interessant aussehenden Reptils, eine Winkelkopfagame (genau genommen handelt es sich um die Spezies <em>Hypsilurus dilophus</em>) aus dem Vivarium Karlsruhe:</p>
<p><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/07/Winkelkopfagame.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1206" title="Winkelkopfagame (Hypsilurus dilophus)" src="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/07/Winkelkopfagame.jpg" alt="" width="960" height="720" /></a></p>
<p>Winkelkopfagamen stammen aus Südostasien und bewohnen Regenwälder. Es handelt sich um relativ kleine Echsen, welche Längen von grob einem halben Meter erreichen. Warum die mehrere Arten umfassende Gattung der Winkelkopfagamen im englischen Sprachgebrauch als &#8220;Forest Dragons&#8221; bezeichnet werden, muss wohl nicht mehr weiter erläutert werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bestiarium.kryptozoologie.net/artikel/bild-des-tages-winkelkopfagame/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bild des Tages: Erdkröte</title>
		<link>http://bestiarium.kryptozoologie.net/artikel/bild-des-tages-erdkrote/</link>
		<comments>http://bestiarium.kryptozoologie.net/artikel/bild-des-tages-erdkrote/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 13:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Bühler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amphibien]]></category>
		<category><![CDATA[Bild des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Naturbeobachtungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bestiarium.kryptozoologie.net/?p=1197</guid>
		<description><![CDATA[Es ist immer mal wieder erstaunlich was man selbst im eigenen Garten so antrifft, so etwa vor ein paar Tagen eine ziemlich dicke Erdkröte (Bufo bufo) die ich unter einer Regentonne gefunden habe: Man sieht gut die trockene warzige Haut, und die für Kröten typischen waagrechten Pupillen: Die Kröte war unglaublich aufgebläht, vermutlich weil sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/07/Erdkröte-3.jpg"></a>Es ist immer mal wieder erstaunlich was man selbst im eigenen Garten so antrifft, so etwa vor ein paar Tagen eine ziemlich dicke Erdkröte (<em>Bufo bufo</em>) die ich unter einer Regentonne gefunden habe:</p>
<p><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/07/Erdkröte.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1198" title="Erdkröte" src="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/07/Erdkröte.jpg" alt="" width="960" height="720" /></a></p>
<p>Man sieht gut die trockene warzige Haut, und die für Kröten typischen waagrechten Pupillen:</p>
<p><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/07/Erdkröte-2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1199" title="Erdkröte (2)" src="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/07/Erdkröte-2.jpg" alt="" width="656" height="589" /></a></p>
<p>Die Kröte war unglaublich aufgebläht, vermutlich weil sie sich bedroht fühlte.</p>
<p><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/07/Erdkröte-3.jpg"><img title="Erdkröte (3)" src="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/07/Erdkröte-3.jpg" alt="" width="720" height="960" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bestiarium.kryptozoologie.net/artikel/bild-des-tages-erdkrote/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Riesenmuscheln</title>
		<link>http://bestiarium.kryptozoologie.net/artikel/riesenmuscheln/</link>
		<comments>http://bestiarium.kryptozoologie.net/artikel/riesenmuscheln/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 May 2010 11:39:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Bühler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirbellose]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bestiarium.kryptozoologie.net/?p=1187</guid>
		<description><![CDATA[Heute gibt es zwei Photos eines wunderschönen Exponates aus der Wirbellosen-Abteilung des Naturhistorischen Museums Wien zu sehen, eine gewaltige Riesenmuschel. Leider kann ich nicht sagen um was für eine Art es sich genau handelt, da ich darauf damals leider nicht geachtet habe, möglicherweise handelt es sich aber um eine Große Riesenmuschel (Tridacna gigas). Was mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gibt es zwei Photos eines wunderschönen Exponates aus der Wirbellosen-Abteilung des Naturhistorischen Museums Wien zu sehen, eine gewaltige Riesenmuschel. Leider kann ich nicht sagen um was für eine Art es sich genau handelt, da ich darauf damals leider nicht geachtet habe, möglicherweise handelt es sich aber um eine Große Riesenmuschel (<em>Tridacna gigas</em>).</p>
<p><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/05/Riesenmuschel-Wien.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1188" title="Riesenmuschel Wien" src="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/05/Riesenmuschel-Wien.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Was mir an diesem Exponat besonders gut gefällt, ist die Rekonstruktion der Weichteile. Die leere Schale sieht mit ihrer gewaltigen Größe schon sehr spektakulär aus, doch das wirklich sehr gut modellierte &#8220;Innenleben&#8221; zeigt die Muschel erst in ihrer wirklichen Pracht. Muscheln und Schnecken gehören nicht unbedingt zu den populärsten Meeresbewohnern, und nur selten wird ihnen in allgemeiner gehaltenen Büchern oder erst Recht im Fernsehen etwas mehr Aufmerksamkeit geschenkt, dabei gibt es unter ihnen nicht nur eine ganze Reihe sehr bizarrer Arten (vor allem unter den Schnecken), sondern teilweise auch enorm große. Es gab auch einige extrem große fossile Formen, über die man aber leider so gut wie nie etwas lesen kann. Vielleicht finde ich ja mal etwas Zeit über die zu schreiben.</p>
<p>Die lebenden Riesenmuscheln der Gattung Tridacna können teilweise wirklich monströse Ausmaße erreichen. Ich kenne mich mit ihnen nicht gut genug aus um die Größenangaben kritisch hinterfragen zu können. Man findet teilweise Längenangaben bis zu 1,40 m und Gewichte bis 400 kg, aber bei solchen Sachen ziehe ich es normalerweise vor etwas Eigenrecherche zu betreiben. Ich habe daher mal schnell in &#8220;The Guiness Book of Animal Facts &amp; Feats&#8221; fon Gerald Wood nachgeschlagen. Dort wird für die größte Riesenmuscheln ein Exemplar aus dem American Museum of Natural History genannt, welches eine Schalengröße von 109 mal 73 cm hat, und ein Gewicht von 263, 4 kg. Desweiteren wird ein Exemplar aus dem Great Barrier Reef östlich der Nordostküste von Queensland erwähnt, das 1917 gesammelt wurde und dessen Lebendgewicht bei etwa 600 Ib, also etwa 270 kg gelegen haben könnte. Ein weiteres extrem großes Exemplar wurde 1817 nordöstlich von Sumatra gesammelt, welches 137 cm lang war und 230,4 kg gewogen hat.  Das Australian Museum in Sydney besitzt ebenfalls ein ungewöhnlich großes Exemplar mit einem Gewicht von 227,2 kg.  Diese Rekordexemplaren lassen ein Gewicht von bis zu 400 kg zugegebenerweise etwas fragwürdig erscheinen, auch wenn ich das jetzt nicht kategorisch vollkommen ausschließen möchte. Aber es ist schon sinnvoller bei den tatsächlich nachgewiesenen Angaben zu bleiben.</p>
<p>Der größte Teil des Gewichtes wird von den massiven Schalen ausgemacht, und nicht vom eigentlichen Körper, daher ist selbst bei einer mehrere Zentner schweren Riesenmuschel die Fleischausbeute verhältnismäßig gering. Betrachtet man jedoch das Gesamtgewicht, dann steht <em>Tridacna gigas</em> nicht einmal hinter den schwersten Riesenkalmaren der Art <em>Architeuthis dux</em> wirklich zurück. Entgegen weitverbreiteter falscher Angaben lagen die höchsten dokumentierten Gewichte für Riesenkalmare &#8220;nur&#8221; bei 275 kg, und das waren schon ziemliche Ausnahmen, denn die allermeisten anderen waren deutlich kleiner. Im Endeffekt sind die paar Kilogramm Unterschied zwischen den größten Riesenkalmaren und den größten Riesenmuscheln auch nicht relevant, weshalb man bei durchaus gleichberechtig in der Liste der größten lebenden Weichtiere an zweiter Stelle führen kann. An erster Stelle kommt natürlich der Kolosskalmar <em>Mesonychoteuthis hamiltoni</em>.</p>
<p>Hie sieht man noch mal eine etwas nährere Ansicht der Riesenmuschel aus Wien:</p>
<p><a href="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/05/Riesenmuschel-Wien-2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1189" title="Riesenmuschel Wien (2)" src="http://bestiarium.kryptozoologie.net/wp-content/uploads/2010/05/Riesenmuschel-Wien-2.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Was ich auch sehr schön finde, ist das Minuaturdiorama mit Steinen und Korallen um die Riesenmuschel herum.</p>
<p>Riesenmuscheln werden gemeinhin ja oft auch Mördermuscheln genannt, und natürlich stellt sich die Frage inwieweit dieser doch recht blutdürstige Titel tatsächlich berechtigt ist. Zweifellos haben die an ein riesiges Maul erinnernden Schalen ihren Teil dazu beigetragen. Doch es gibt auch tatsächlich einige ernstzunehmende Berichte über von Riesenmuscheln getötete Taucher. Natürlich ist hierbei nicht von einem Fressakt die Rede, denn auch wenn die Schalen eine gewisse Ähnlichkeit mit einem klaffenden Rachen haben, so sind sie doch damit nicht in der Lage größere Lebewesen als Plankton zu fressen. Doch wenn ein Mensch aus irgendwelchen Gründen mit einer Hand oder einem Fuß zwischen die Schalen kommt, und diese zuklappen, besteht durchaus die Gefahr des Ertrinkens. Zweifellos sind Riesenmuscheln in der Lage ihre Schalen mit enormer Kraft zu schließen. Der berühmte Tauchpionier Hans Hass machte einmal vor vielen Jahren ein Experiment, bei welchem er eigentlich vorhatte die angebliche potentielle Gefahr der Riesenmuscheln zu widerlegen. Hierfür wurde das mit Gips augesgossene Bein einer Schaufensterpuppe kurz zwischen die klaffenden Schalen einer Riesenmuschel gesteckt, und wieder herausgezogen. Zumindest sollte es so funktionieren. Die Schalen der Muschel schlossen sich aber augenblicklich, und es war selbst mit größter Kraftanstrengung nicht möglich das Bein wieder frei zu bekommen. Erst als mit Hilfe eines an einen Stock gebundenen Messers der Schließmuskel der Muschel durchtrennt wurde, konnte das Bein wieder befreit werden. Obwohl es massiv mit Gips ausgegossen war, hatten die Schalenränder zentimetertiefe Eindrücke hinterlassen.</p>
<p>Ein französicher Naturforscher namens Vaillant machte 1883 ein Experiment um die Stärke der Riesenmuscheln zu ermitteln. Hierfür befestigte er an einer Schalenhälfte einer ungewöhnlich großen Riesenmuschel von 150 kg Haken, um dann mit kontinuierlich ansteigendem Druck daran zu ziehen. Hierfür verwendete er mit Wasser gefüllte Gefäße, so dass sich das Gewicht gut kalkulierbar und ohne viel Aufwand steigern lies. Erst bei 891 kg gab die Schalen nach und öffneten sich. Dies ist im Prinzip umso erstaunlicher, wenn man bedenkt dass die eigentliche Muskulatur nur einen verschwindend kleinen Teil der Gesamtmasse ausmacht. Selbst bei einem kleineren Exemplar hätte ein Mensch praktisch keine Chance wenn er aus welchen Gründen auch immer mit einem Fuß oder einer Hand zwischen den Schalen gefangen wärre, es sei denn er würde es irgendwie schaffen die Schließmuskeln zu zerschneiden. Wie viele Menschen nun tatsächlich auf solche Weise zu Tode gekommen sind, ist natürlich fraglich, die Anzahl dürfte ausgesprochen klein sein. Die wenigen Fälle haben teilweise auch durchaus stark legendenhafte Züge, weshalb es schwierig ist, ihre Glaubwürdigkeit zu beurteilen, etwa bei der angeblichen Entdeckungsgeschichte der Perle von Lao Tzu.  Diese größte Perle der Welt hat einen Durchmesser von 24 cm und ein unglaubliches Gewicht von 6,4 kg. Man darf sich diese Monstrum einer Perle aber nicht als eine in zarten regenbogenfarben schimmernde Kugel vorstellen, sondern eher als einen reinweißen amorphen Klumpen Riesenkaugummie. Riesenmuscheln bilden an ihren Schaleninnenseiten kein Permutt, und lagern daher auch an eingedrungenen Fremdkörpern kein Perlmutt ab, daher erscheinen die in ihnen gebildeten Perlen eher porzellanartig. Hier sieht man ein Photo dieser Perle (aus Wikipedia):</p>
<p><img title="Perle von Lao Tzu" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/65/Pearlofallahsm.jpg" alt="Die größte Perle der Welt" width="402" height="599" /></p>
<p>Es gäbe noch jede Menge mehr was man über Riesenmuscheln erzählen könnte, über ihre Symbiose, ihre Bedrohung durch massive Ausbeuting, ihre Zucht in Aquakulturen und noch vieles mehr. Vielleicht kommt aber in nächster Zeit noch etwas mehr über Mollusken.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://bestiarium.kryptozoologie.net/artikel/riesenmuscheln/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
