Bestiarium

Fantastisches aus Biologie, Paläontologie und Kryptozoologie

Archive for the ‘spekulative Zoologie’ Category

Mein neuer Zweitblog “Ais: Survivors of the Sixth Extinction”

Donnerstag, April 1st, 2010

Vor einiger Zeit habe ich zusammen mit meinem Blog-Kollegen und langjährigen Bekannten Cameron McCormick (der den äußerst empfehlenswerten Blog “The Lord Geekington” betreibt) ein neues Projekt gestartet, “Ais: Survivors of the Sixth Extinction”. Es handelt sich dabei um ein Szenario über Spekulative Evolution, das sich mit der möglichen Entwicklung der Tierwelt in einer nicht allzu fernen Zukunft beschäftigt. Dabei haben wir eine ganze Reihe Faktoren einfließen lassen, insbesondere natürlich den Faktor Mensch. Das durch die Menschheit verursachte Artensterben, insbesondere unter Großtieren, gehört zu den verheerendsten Aussterbeereignissen der Erdgeschichte. Ganze Kontinente wie etwa Südamerika verloren beinahe alle einstmals heimischen Großsäuger, große Inseln wie Madagaskar oder Neuseeland sogar praktisch ihre komplette Megafauna. Hinzu kommen weitreichende Veränderungen der Landschaft, wie Rodung von Wäldern, Trockenlegung von Feuchtgebieten, Kanalisierungen von Gewässern, und natürlich selbst in der heutigen Zeit noch gedankenlose Jagd. Dies hat schon unzähligen Arten das Leben gekostet, und es ist leider sehr wahrscheinlich, dass eine ganze Reihe von weiteren Tierarten in den nächsten Jahrhunderten und Jahrzehnten aussterben werden. In der Welt von “Ais: Survivors of the Sixth Extinction” werden also viele einstmals weit verbreitete Arten und Gattungen ausgestorben sein, darunter die meisten Großtiere, so dass die verbleibende ins Chaos gestürzte Natur sich wieder zum großen Teil völlig von vorne entwickeln muss.

Ein solches Szenario ist an sich eigentlich schon fast obligatorisch für spekulative Zukunftsevolution, wie man es ja auch etwa bei Dougal Dixons “Geschöpfe der Zukunft” oder der Fernsehreihe “Die Zukunft ist wild” sieht. Im Gegensatz zu diesen und anderen Projekten haben wir aber noch einem Faktor besondere Aufmerksamkeit gewidmet, der für die Entwicklung des Lebens auf der Erde eine vergleichbar wichtige Rolle spielen wird wie Klimaveränderungen, Kontinentaldrift oder die über jahrtausende anhaltende direkte Ausrottung von Tieren durch den Menschen, nämlich der Verschleppung von Arten. Oftmals haben noch nicht einmal die Menschen selbst das größte Unheil angerichtet, zumindest wenn man sich von den augenscheinlich wichtigeren Großtieren abwendet. Besonders auf Inseln haben bewußt und unbewußt eingeführte Arten teilweise katastrophale Auswirkungen auf ganze Ökosysteme gehabt. Teilweise haben sogar einzelne Spezies wie etwa Ratten, Katzen oder Stechmücken innerhalb kürzester Zeit zahlreiche endemische Arten ausgerottet. Andere, wie etwa die Agakröte in Australien, Nilbarsche im afrikanischen Victoria-See oder die in Neuseeland eingeführten “Possums” (nicht zu verwechseln mit echten amerikanischen Oppossums) haben ebenfalls verheerende Auswirkungen auf zahllose andere Arten. Beinahe überall auf der Welt gibt es invasive Arten, seien es nun blinde Passagiere wie Wanderratten von Schiffen, verwilderte Haustiere wie Schweine, bewußt eingeführtes Jagdwild, ausgebrochene Nutztiere wie Waschbären, oder teilweise sogar nur von Einzelpersonen ausgesetzte ehemaligen Aquarien-und Terrarientiere. Bei weitem nicht alle von ihnen können sich auf Dauer durchsetzen, aber andere wird man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit niemals wieder los. Nicht selten vermehren sich solche Tiere invasiv, und beeinträchtigen oder vernichten einheimische Arten. Der Mensch hat zu einer Verschleppung von Tierarten geführt, wie sie noch niemals zuvor in der Erdgeschichte stattgefunden hat. Selbst einstmals von terrestrischen Säugern völlig freie Gegenden wie Neuseeland sind inzwischen voll von europäischen Rothirschen, aus dem Aquarienhandel stammende südamerikanische Harnischwelse verbreiten sich invasiv in Asien, Florida und sogar der Türkei, Wollhandkrabben aus China bewohnen deutsche Flüsse. Zweiffelos werden diese Tiere einen entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung der Zukunft haben, und die Überlebenden der “sechsten Extinktion” werden daher nicht nur solche Arten sein, die sich mit dem Menschen in ihren ursprünglichen Verbreitungsgebieten arrangiert haben, sondern auch insbesondere Neozoa.

Für unser Projekt haben Cameron und ich uns überlegt, einen möglichst überschaubaren geographischen Bereich als Ausgangspunkt zu benutzen, denn die ganze Welt ist definitiv zu viel, wenn man sich mehr als nur ein paar Arten je Region widmen möchte. Wir wollten möglichst viele invasive Arten miteinbeziehen, und nach Möglichkeit eine Insel oder ein Archipel als Schauplatz benutzen, nicht nur weil Inseln immer besonders interessante Orte für ungewöhnliche evolutionäre Entwicklungen sind, sondern auch weil die vorhandene Artenzahl weitaus überschaubarer bleibt, als wenn man sich gleich einem ganzen Kontinent widmet. Als Basis wählten wir uns daher Florida, einem der größten Hotspots invasiver Arten aus fast allen Teilen der Welt. Wir gingen von einer globalen Klimaerwärmung aus, die zu einer deutlichen Erhöhung des Meerespiegels führte, so dass Florida nicht mer mit dem amerikanischen Kontinent verbunden ist, sondern ein Archipel mit mehreren größeren und kleineren Inseln bildet. Hieraus leitet sich auch der Name des Projektes ab, denn “Ais” wurde das Gebiet welches in unserem Projekt nunmehr die Hauptinsel des Archipels bildet, von den einstmals dort heimischen Indianern genannt. Auch die anderen größeren Inseln wurden nach iher ursprünglichen lokalen indianischen Bezeichnung benannt.

Auch bei der Benennung einiger Tierarten haben wir uns bemüht statt irgendwelcher Phantasienamen indianische Namen zu benutzen. Die große Hauptinsel Ais hat etwa die Größe von Flores, daneben gibt es noch die beiden nächstgrößeren Inseln Calusa und Jaega, sowie die Tequeta-Inseln und das Timucuan-Archipel, außerdem noch eine größere Anzahl kleiner unbenannter Inseln. Das Ais-Archipel ist nach wie vor von vielen Wasserwegen und Sümpfen durchzogen, es gibt Seen, Flüsse, Deltas, Mangroven, Salzmarschen und natürlich auch zahllose Bäche, Teiche und Tümpel, die teilweise auch jahreszeitlich bedingt nur temporär existieren. An vielen Stellen sind weitreichende Brackwassergebiete entstanden, teilweise gibt es auch bewaldete Sumpfgebiete und Auen, welche meist teilweise überflutet sind. Außer diesen stark vom Wasser geprägten Landschaftstypen existieren aber auch Wälder und weitreichende Grasländer.

Das Klima des Archipels ist subtropisch bis tropisch, gleichzeitig sorgen günstige nährstoffreiche Strömungen für eine enorme Produktivität unter Wasser, ähnlich wie bei den Galapagos-Inseln. Durch das nach wie vor größtenteils relativ flache Wasser ist die Temperatur des Meeres um das Archipel relativ konstant warm. Der Nährstoffreichtum in Kombination mit dem warmen Wasser und den ausgedehnten Küsten-und Mangrovengebieten führte dazu dass auch viele Landtiere und Vögel sich an verschiedene marine Nahrungsquellen anpassten. Auch viele ehemalige Süß-und Brackwasserbewohner haben sich an salzigeres Wasser angepasst.

Aufgrund der relativ geringen Größe der einzelnen Inseln des Archipels gibt es nur wenige größere Säugetiere, dafür eine sehr reichhaltige Fauna teilweise sehr großer Reptilien, welche eine wichtige Rolle in den Ökosystemen der Inseln spielen. Auch die Fischfauna ist außerordentlich reichhaltig und beinhaltet zahlreiche äußerst imposante und bizarre Arten.

Wir haben insgesamt schon mehrere Dutzend Arten des Ais-Archipels beschrieben, und noch viele weiter sind bereits in der Planung. Es war geplant möglichst monatlich eine fertig ausgearbeitete Art auf dem Blog zu veröffentlichen. Da sich das ganze Projekt in Bezug auf den Aufwand schon ziemlich ausgedehnt hat, hatten Cameron und ich eigentlich vor das ganze, dann mit allen Arten, irgendwann als Buch zu veröffentlichen. Momentan bin ich mir noch nicht sicher, ob ich vielleicht eine deutsche Version des Blogs schreiben werde, oder ob es nur eine auf englisch geben wird.

Wer jetzt vielleicht ein bisschen neugierig auf die Kreatures von Ais ist, kann sich schon mal die ersten Beschreibungen auf dem Blog ansehen:

http://www.speculative-evolution.blogspot.com/

Buchrezension: The World of Kong – A Natural History of Skull Island

Sonntag, Dezember 28th, 2008

Wenn es so etwas wie den ultimativen Klassiker des Monsterfilms gibt, dann ist das sicherlich King Kong. Leider hatte ich noch nie Gelegenheit mir den Originalfilm anzusehen, aber ich denke, das wird auch irgendwann einmal. Die Monster im Original aus den frühen 30iger Jahren waren natürlich noch etwas plumpe Stopmotion-Animationen, welche dennoch für die damalige Zeit absolut bahnbrechend waren. Dank der inzwischen extrem ausgereiften CGI-Technik ist man ja aber inzwischen auch in der Lage mit Hilfe von Computern extrem realistische Effekte zu erreichen, und die Monster in der Neuverfilmung von Peter Jackson waren wirklich klasse. Mal ganz unabhängig von der zugegebenerweise teilweise etwas langatmigen Handlung des Filmes, sind es die ganzen Kreaturen und Monster schon für sich gesehen wert, dass man sich den Film ansieht. Dabei sind in der ungeschnittenen Version sogar noch viel mehr zu sehen, als in der normalen Kino-Version. Neben verschiedenen Begleitbüchern über die Hintergründe des Films gibt es auch ein ganz besonderes Werk, welches zu diesem Film herausgegeben wurde: The World of Kong - A Natural History of Skull Island

Nun ist dies ja kein Film-oder Fantasy-Blog, aber dennoch wollte ich nicht darauf verzichten, über dieses Buch zu schreiben, da es eine ganze Menge mit Paläontologie, Zoologie und auch Evolutionsbiologie zu tun hat. Zugegebenerweise hatte ich auch schon immer viel für die Hintergrundbücher von Star Wars oder Mittelerde übrig, in denen allerlei fantastische Kreaturen beschrieben wurden, und selbst fantastische (aber nach Möglichkeit biologisch und evolutionär realistische) Kreaturen zu erfinden, ist für mich schon immer ganz besonders interessant gewesen. The World of Kong ist in dieser Hinsicht ein echtes kleines Meisterwerk. Darin werden all die Wesen, selbst jene welche in Film nur für wenige Augenblicke zu sehen sind, mehr oder weniger ausführlich behandelt, und dazu kommen noch unzählige andere, welche gar nicht in der Handlung vorkommen. Es handelt sich hierbei um kein Filmbuch im eigentlichen Sinne, und es findet sich auch kein einziges Photo aus dem Film oder von Modellen, welche für ihn erstellt wurden darin, sondern ausschließlich Bilder und Zeichnungen, welche entweder für Storyboards, Kreaturen-Design und eben speziell für dieses Buch gemacht wurden. Sie sind auch von durchgehend guter bis sehr guter Qualität, und haben mir auch sehr gut gefallen, wenngleich auch teilweise ein gewisser Comic-Style mitschwingt. Das Buch ist in mehrere Kapitel unterteilt, welche sich primär an den geographischen Begebenheiten von Skull Island orientieren, so dass jeweils unterschiedliche Lebewesen aus den selben Ökosystemen miteinander abgehandelt werden, etwa der Strand, die Sumpfgebiete oder etwa die Gebirgsregionen. Außerdem wird auch etwas auf die Hintergründe der martialischen Kliffbewohner und der einstmals auf der Insel lebenden Hochkultur eingegangen, sowie die geologischen Hintergründe der Insel ausgeführt. Diese sind von besonderer Bedeutung um die Lebewesen der Insel zu verstehen, und sie ergeben trotz der künsterlischen Freiheiten doch durchaus zum größten Teil Sinn.

Das vor West-Sumatra gelegene Skull Island war ursprünglich weitaus größer, fast schon ein eigener Kontinent und einst mit der Riesenlandmasse Gondwana verbunden, weshalb sich dort auch all die Dinosaurier und anderen größtenteils mesozoischen Kreaturen finden. Es gab verschiedene Isolationen vom Festland, welche gelegentlich von neu entstandenen Landbrücken unterbrochen wurden, so dass sich über die Millionen eine äußerst einzigartige Fauna bilden konnte, wozu auch noch eine ganze Reihe, teils erst in allerjüngster Zeit erfolgte Kolonisierungen von modernen Tieren erfolgte, welche die Insel auf dem Luftweg oder übers Meer erreichten.

Wenn man sich den Film ansieht, dann fragt man sich unwillkührlich, warum eine Insel von solchen Ausmaßen voll sein kann von riesigen zähnefletschenden Monstern, die scheinbar nichts besseres zu tun haben, als von morgens bis abends zu versuchen sich gegenseitig umzubringen und aufzufressen. Der Hintergrund für diese Zustände findet sich in den geologischen Prozessen, welche durch Plattentektonik und Vulkanaktivitäten die Insel im Laufe der Zeit immer kleiner werden ließen, so dass für die auf ihr lebenden Wesen immer weniger Platz zur Verfügung stand, und sie immer aggressiver und stärker werden mußten, um sich bei den noch vorhandenen Ressourcen behaupten zu können. Das Resultat war ein evolutionäres Wettrüsten höchsten Grades. In der Realität würde dies natürlich nicht so drastisch aussehen, aber rein prinzipiell handelt es sich um natürliche Prozesse beschleunigter Evolution, welche in abgeschwächter Form auch in der Natur beobachtet werden können.

Damit ist nun geklärt wie all die seltsamen Monster auf der Insel ihr martialisches Aussehen bekamen, und auch woher sie kamen. Man darf nun nicht glauben, dass in dem Buch lediglich irgendwelche riesigen Ungeheuer vorkommen, denn tatsächlich wurden hier wirklich ganze Ökosysteme entworfen. Neben den großen und kleinen Räubern und Pflanzenfressern findet man auch eine ganze Reihe von kleinen und kleinsten Lebewesen wie Vögel, kleine Reptilien und sogar Insekten. Selbst eine Reihe von Parasiten werden extra behandelt. Diese Tiere sind zum größten Teil wirklich erstaunlich glaubhaft und realistisch präsentiert, auch wenn natürlich einige von ihnen, etwa die übergroßen Insekten, freilich nicht in der Realität existieren könnten. Was mich besonders erfreut hat, war die Tatsache dass hier nicht einfach verschiedenste Relikte aus verschiedenen geologischen Zeitaltern miteinander auf eine Insel verfrachtet wurden, sondern hier teilweise sehr extreme evolutionäre Weiterentwicklungen bedacht wurden. Besonders auffallend sind hier die verschiedensten Parallelentwicklungen von Flugfähigkeit bei verschiedensten Wirbeltieren. Neben den verschiedenen Vögeln (von denen auf der Insel viele flugunfähig sind) gibt es etwa die kleinen Vultursaurier, fledermausartige Theropoden, welche Flughäute anstelle von befiederten Flügeln entwickelten, oder die aus Cynodonten hervorgegangen Pugbats. Außerdem gibt es auch den im Film in einer längeren Kampfszene zu sehenden Terapusmordax, eine riesige nackte fledermausartige Kreature, welche von Nagetieren abstammt (auch wenn das aufgrund der gezeigten Zahnformel an sich unmöglich ist...). Der wohl bizarrste fliegende Bewohner von Skull Island ist aber wohl Xamopteryx, eine Art Frosch mit Fledermausflügeln, welcher die Sümpfe bewohnt. Hier jetzt auf jedes weitere Wesen einzugehen, welches zumindest den Gleitflug beherrscht, würde allerdings den Rahmen dieser Rezession sprengen.

In den Sümpfen findet sich auch der über 15m groß werdene Riesenfisch Piranhadon, welcher in bester Krokodilmanier auch Beutetiere am Ufer angreift, oder sich aber gelegentlich auf Sandbänke wirft, damit Vögel ihn von seinen zahlreichen und äußerst unappetitlichen Schmarotzern befreien. Einige Wesen wie eben der genannte Piranhadon werden recht ausführlich auf mehreren Seiten behandelt, mit seinem Aussehen, den Nahrungsgewohnheiten, der Fortpflanzung und vielen anderen Details. Bei den allermeisten anderen weniger spektakulären Wesen findet sich verständlicherweise weniger Text, dafür fast immer auch der (natürlich erfundene) lateinische Name sowie Größenangaben. Was wirklich gut gemacht wurde, ist die ökologische Interaktion der einzelnen Arten, nicht nur bezogen auf Räuber-Beute-Verhältnisse, sondern auch in vielen anderen Hinsichten, etwa welche opportunistischen und spezialisierten Aasfresser sich an der Beute großer Karnivoren einfinden, oder sogar welche Insekten (der Dungkäfer Nigracassida) den Dung von Sauropoden verwerten, und welche Eidechsen sich wiederum auf diese Käfer als Nahrung spezialisiert haben.

Man könnte hier noch ewig weiterschreiben, selbst wenn man sich nur auf die größten und spektakulärsten Bewohner von Skull Island wie etwa der furchteinflösende Vastatosaurus rex beschränken würde. Ich kann dieses Buch besten Gewissens an jeden empfehlen, der sich für spekulative Evolution, Paläontologie oder Monster allgemein interessiert. Natürlich kann man über einzelne Aspekte in der Biologie und Herkunft des einen oder anderen Wesens streiten, doch im großen und ganzen sind sie doch sehr gut überlegt und nachvollziehbar, ganz im Gegensatz zu vielen Wesen aus der "The Future is Wild"-Serie, und die Lektüre des Buches ist wirklich äußerst spannend, um nicht zu sagen inspirierend, vor allem wenn man ähnliche Projekte in der Planung hat.